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Fragen und Antworten
Alles neu in der pyschosozialen Beratung?
Um Lebens- und Sozialberater:in zu werden, kann man nun ein berufsbergleitendes Bachelorstudium abschließen. Doch das neue Studienformat wirft auch viele Fragen auf. Hier finden Sie die Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um den Bachelor Professional Psychosoziale Beratung.
Allgemeine Fragen zum Studium
Die allgemeinen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Psychosozialen Beratung werden an allen unseren Standorten gleichermaßen vermittelt. Ihr ganz persönliches Studien-Package aus Studienort, Beratungsmethodik und Vertiefung wählen Sie selbst. Aktuell stehen Ihnen je nach Standort verschiedene Wahlmöglichkeiten offen:
Detaillierte Informationen zur Anwesenheit finden Sie in der Prüfungsordnung des Curriculums. Grundsätzlich ist eine Anwesenheit von mindestens 80% erforderlich. Wir bitten Sie, uns nach Möglichkeit frühzeitig über Fehlzeiten zu informieren. Versäumte Unterrichtszeiten können nach Rücksprache mit der:dem Vortragenden mit einer Ersatzleistung kompensiert werden. Die diesbezügliche Kontaktaufnahme mit der:dem Vortragenden erfolgt selbstverantwortlich durch die Studierenden.
Ja, ein guter Teil des Gesamtworkloads von 180 ECTS (4.500 Stunden) wird im Eigenstudium erbracht. Dieses ist so bunt und variantenreich wie die Psychosoziale Beratung und unsere Studierenden. Je nach Lehr- und Lernziel kann es sich dabei beispielsweise um klassische Buchlektüren, Online-Videostudium, systematische Reflexionsaufgaben, praktische Übungen, Mini- Feldforschungen, Biographiearbeit, Interviews, konkrete Projekte und Trainings, Referatsvorbereitungen oder um klassische Prüfungsvorbereitungen bzw. Seminararbeiten handeln. Wir wissen, dass hochwertige, berufsbegleitende Weiterbildung eine Challenge ist. Eine Challenge, die Sinn hat, einen Beitrag zu einem guten (Berufs)Leben leisten (Uni FOR LIFE!) und Spaß machen kann. Daher unterstützen wir unsere Studierenden bestmöglich bei der Balance von Studium, Beruf und Freizeit.
Die Universität misst und würdigt den Aufwand und die Leistung unserer Studierenden mit international gebräuchlichen ECTS-Anrechnungspunkten. ECTS-Punkte sind sozusagen die Leitwährung im hochschulischen Bildungswesen. Ein ECTS-Anrechnungspunkt entspricht einem Workload von 25 Echtstunden. Dieser setzt sich aus jenen Zeiten zusammen, die Studierende und Lehrende gemeinsam miteinander verbringen (analoge und/oder digitale Kontaktstunden) und jenen Zeiten, die dem Eigenstudium gewidmet sind. Details zum ECTS- und Kontaktstundenumfang (1 Kontaktstunde entspricht 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten) Ihres Studiums finden Sie auf unserer Website oder im Curriculum des Lehrgangs.
Nur Absolvent:innen des Bachelorstudiums oder Bachelor-Upgrades erfüllen sowohl die berufsrechtlichen Vorgaben (§ 10 Abs 2 Z 10 PThG 2024) als auch die hochschulrechtlichen Vorgaben des UG für die Zulassung zu einem Masterstudium.
Auch mit dem Bachelor Professional ist jedoch zusätzlich das jeweilige Aufnahmeverfahren der Universität zu absolvieren, um einen Studienplatz zu erhalten.
Das Bachelorstudium Psychosoziale Beratung verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praktischer Ausbildung. Die Zusammenarbeit von Universität und erfahrenen Bildungsinstitutionen aus der Beratungspraxis stellt dabei einen starken Praxisbezug sicher.
Ein wichtiger Bestandteil des Studiums ist die facheinschlägige Praxis. Sie wird von den Studierenden selbst organisiert und umfasst unter anderem Selbsterfahrung, Beratungs- und Vortragstätigkeiten sowie Einzel- und Gruppensupervision. So können die im Studium erworbenen Kenntnisse und Beratungskompetenzen direkt in der Praxis angewendet und vertieft werden.
WEITERE FRAGEN
Bei Fragen, die sich hier nicht beantworten lassen, helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter. Kontaktieren Sie uns einfach.